Schulungsanspruch

Mitglieder der gesetzlichen Interessenvertretung haben nicht nur die Möglichkeit, sondern auch die Pflicht sich fortzubilden, denn sie sollen die MitarbeiterInnen eines Betriebes oder einer Dienststelle bestmöglich vertreten.

Der sogenannte Schulungsanspruch eines Interessenvertreters/einer Interessenvertreterin leiten sich aus den jeweils einschlägigen gesetzlichen Normen ab.

Freistellung

Die Freistellungsgrundlage zur Teilnahme an unseren Seminaren ist dem jeweils ausgeschriebenen Seminar zu entnehmen. Voraussetzung für die Inanspruchnahme der Freistellung ist bei allen Regelungen ein formeller Antrag beim Arbeitgeber sowie ein Entsendungsbeschluss des jeweiligen Gremiums bei allen Freistellungen, die für die Arbeit der Betriebsräte, Personalräte, Mitarbeitervertretungen, Jugend- und Auszubildendenvertretungen sowie Schwerbehindertenvertretungen erforderlich sind. Zu den unterschiedlichen Freistellungsgrundlagen

Kostentragung

Die Seminarkosten aller erforderlichen Seminare trägt der Arbeitgeber. Dazu gehören auch die Kosten für Verpflegung sowie der betriebsübliche Ersatz der Fahrtkosten. Je nach Kostenaufwand wird entschieden, welches Verkehrsmittel genutzt werden darf. Mehr