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Programmbeschreibung

Die Sicherung und Weitgergabe von Erfahrungs-, Fach- sowie Projektwissen ist ein Thema für die gesetzliche Interessenvertretung, da das Wissen ihrer Mitglieder Voraussetzung für den Erfolg der Arbeit und die Ereichung von Zielen ist. Insbesondere mit dem Wechsel oder dem Ausscheiden von Mitgliedern besteht die Gefahr, dass dieses Wissen unwiderruflich verloren geht. Aber auch neues Wissen muss aufgebaut und dessen Erhalt gesichert werden.
Wie aber lässt sich der Umgang mit Wissen und die Weitergabe von Wissen steuern? Wie kann ein dauerhaftes Wissensmanagement im Gremium organisiert und praktisch umgesetzt werden? Wie kann die Einarbeitung von neuen Mitgliedern erfolgen, und wie lässt sich neues Wissen entwickeln? Kann es im Gremium eine/-n Wissensbeauftragte/-n  geben, und welche Aufgaben hätte diese/-r?


THEMENSCHWERPUNKTE

  • Bausteine des Wissensmanagements für gesetzliche Interessenvertretungen
  • Ziele des Wissensmanagements
  • Schlüsselwissen einzelner Mitglieder, Gremienwissen, relevantes Wissen analysieren, identifizieren und darstellen
  • Konzepte, Strategien und erste Schritte beim Aufbau eines Wissens- und Ideenmanagements
  • Instrumente und Methoden der kontinuierlichen Wissenssicherung
  • Transparente Informationswege, Daten und Dokumentation von Wissen, z.B. beim Zustandekommen von Betriebs-/Dienstvereinbarungen
  • Entwicklung und Aufbau von Wissen durch Seminare, Mentoring- und Patensysteme, Aufbau von Netzwerken
  • Aufgaben und Rolle von Wissensbeauftragten in der gesetzlichen Interessenvertretung

Freistellungsgrundlagen

Ihr Ansprechpartner

Region Hannover
Goseriede 10
30159 Hannover

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