Programmbeschreibung

Tag für Tag zur selben Uhrzeit mit der Arbeit beginnen und zur selben Uhrzeit Feierabend machen; Woche für Woche dieselbe Stundenzahl arbeiten – das ist nur selten die betriebliche Wirklichkeit. FLEXIBILITÄT wird großgeschrieben! Die Beschäftigten sollen ihr Leben dem schwankenden Bedarf der Arbeitswelt anpassen: Arbeiten, wenn sie gebraucht werden, zuhause bleiben, wenn wenig zu tun ist. Geregelte Freizeit wird zur Seltenheit.

Arbeitszeitgesetz und Tarifverträge ermöglichen flexible Arbeitszeiten, setzen der Flexibilität aber auch Grenzen. Im TVöD und TV-L finden sich Begriffe wie Ausgleichszeitraum, Rahmenarbeitszeit, Arbeitszeitkorridor oder Schichtplanturnus. Hinter jedem Begriff verbirgt sich ein anderes Instrument zur flexiblen Gestaltung der Arbeitszeit. Wie werden diese Instrumente in der betrieblichen Praxis benutzt und welcher Regelungsbedarf ergibt sich für die Interessenvertretungen der Beschäftigten?

 THEMENSCHWERPUNKTE
- Definition: Ausgleichszeitraum – Rahmenarbeitszeit – Arbeitszeitkorridor – Schichtplanturnus
- Wann entstehen Plusstunden? Wann entstehen Überstunden?
- Darf der Arbeitgeber Beschäftigte ins „Minus“ planen? Müssen Minusstunden nachgeleistet werden?
- Gilt die 5-Tage-Woche nur im Durchschnitt oder Woche für Woche?
- Welcher Regelungsbedarf ergibt sich für Personal- und Betriebsräte?

 

Seminarzeiten:
10:00-17:00 Uhr

Freistellungsgrundlagen

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